Wie wirkt Levitra Original?

Levitra wurde in Deutschland von der pharmakologischen Unterabteilung des größten Konzerns Bayer 2003 entwickelt. Vielfache Prüfungen in den besten Klinika haben seine bedingungslose Effizienz zur Heilbehandlung der erektilen Beschwerden bewiesen. Die wirkende Substanz heißt Vardenafil, die zu den selektiven Verzögerern der Phosphodiesterase 5 zählt.

Im Zuge der klinischen Testen wurde das festgestellt, dass die Medizin einer erdrückenden Mehrheit der Kranken mit einer Mannesschwäche hilft. Unter Zuhilfenahme von dieser Arznei sind auch die Menschen mit der Arzneiresistenz zum Sildenafil imstande, erwünschte Ergebnisse zu erreichen. Die führenden Ärzte, die diese Teste durchführten, haben die Wirkungskraft der Arznei in Höhe von 93% angemerkt.

Nach der Verabreichung wird die wirkende Substanz schleunig aufgenommen. Bei dem nüchternen Einsatz wird die frühe Spitze der Höchstkonzentration in 15 Min. erreicht, doch in 90% der Situationen wird die Höchstkonzentration durchschnittlich in 60 Min. erreicht. Die völlige Bioverfügbarkeit liegt bei 15%.

Bei dem Einsetzen der Arznei mit den Speisen, die viel Fett enthalten (57%), mindert sich die Aufziehgeschwindigkeit. Bei dem Einsatz mit normalen Speisen, die nicht mehr als 30% Fett enthalten, schwanken die pharmakokinetischen Kennwerte der Wirksubstanz nicht. Der Heilstoff wird zumeist von den Leberfermenten umwandelt. Eine durchschnittliche Halbwertzeit des Wirkstoffs liegt bei 4-5 Std. Dadurch kann sich ein Mann romantische Abendmahlzeiten leisten.

Die allgemeine Reinigung des Stoffs macht 56 Liter pro Stunde aus, die terminale Halbwertzeit beträgt schätzungsweise 4-5 Std. Nach dem Einsatz wird Vardenafil in Form von Metaboliten überwiegend vom Verdauungstrakt (91-95% der Dosis), kleinernteils von den Nieren (2-6% der Dosis) ausgeschieden. Bei den gesunden Senioren (über 65 Jahre) gemessen an den jungen Menschen (unter 45 Jahren) ist der Leber-Reinigungskoeffizient kleiner.

Eine Gliedversteifung stellt einen Ablauf dar, der in dem Abspannen der Glattmuskulatur von Corpora Cavernosa und Arteriolen liegt. Mit dem geschlechtlichen Stimulieren wird das Salpetergas aus den Nervenenden abgesondert, das die Guanilatzyklase anregt. Dadurch steigt der Betrag des zyklischen Guanosinmonophosphats in Schwellkörpern an. Konsequenterweise lockert sich die Muskulatur, wobei der massierte Blutzustrom zum Zeugungsorgan aufkommt. Die Höhe von Guanosinmonophosphat wird von dem Aufbau der Guanilatzyklase und Spaltung des zyklischen Guanosinmonophosphats durch die Hydrolysierung von den Phosphodiesterasen geregelt. Die Wirksubstanz verzögert die PDE5, die in dem Abbauen von Guanosinmonophosphat beiwirkt und lokale Wirkung vom endogenen Salpetergas in Corpora Cavernosa mit geschlechtlicher Stimulanz potenziert. Durch diesen Vorgang kann die Arznei eine natürliche Gegenwirkung auf eine Sexualstimulation forcieren.

Wie soll man Levitra Original richtigerweise einsetzen?

Die Arznei muss per os annähernd in 25-60 Min. vor der Kohabitation mit Wasser ungeachtet der Nahrungsaufnahme eingesetzt sein. Die Einwirkung erstreckt sich auf 8—10 Std. Eingangs macht eine vorgeschriebene Dosis 10 Milligramm aus. Je nach der Toleranz und Ausgiebigkeit wird sie bis 20 mg gehoben oder auch bis 5 mg pro Tag und Nacht gedrückt. Eine maximal mögliche Dosis liegt bei 20 Milligramm einmal pro 24 Std. Zur optimalen Reaktion auf die Behandlung ist eine  geschlechtliche Stimulanz unerlässlich. Eine Stärkung und hitzige Getränke beeinträchtigen die Einwirkung der Medizin nicht.

Eine Korrektur von Dosierung bei den Senioren und den Kranken mit den unbeachtlichen Läsionen vom Hepar (Stadium А) ist nicht gefordert. Bei den Kranken mit einer maßvollen Läsion von Leber (Stadium В) beträgt eine Dosierung 5 mg pro 24 Std. Folglich wird die Dosis maximal bis 10 mg angehoben. Die Dosierung bei den Patienten mit einer geringen, mäßigen und schweren Leistungsabnahme von Nieren wird auch nicht verändert.

Welche Nebeneffekte kann Levitra Original auslösen?

Levitra wird von Patienten insgesamt gesehen gut toleriert, wobei ihre Nebeneffekte belanglos oder gelinde und auch flüchtig sind. Zumeist treten diese Vardenafil Nebeneffekte auf: Gefäßerweiterung, Kopfweh, Dyspesie, Taumel, Pfnüsel.

Zu den seltenen nebenläufigen Effekten von Vardenafil zählen: Bindehautentzündung, Allergie, Ohnmachtsanfälle, Gedächtnisschwund, Konvulsionen, Anheben vom intraokularen Druck, allergisches Ödem, Quincke Ödem, Parästhesie, Schlafdrang, Blutfülle der Bindehaut vom Augapfel, Farbfehlsichtigkeit, Weh in den Augäpfeln, Herzbeschleunigung, Diskomfort in Augen, Lichtscheu, Ohrensausen, Vertigo, Herzpalpitation, Kurzatmigkeit, Brechreiz, Bauchweh, Mundtrockenheit, Durchfall, gastroösophageale Refluxkrankheit, Magenentzündung, Erbrechen, Stenokardie, Myalgie, Koronarinfarkt, Hypotension, Erythem, Effloreszenz, Rückenweh, erhöhter Muskeltonus, Priapismus, Brustweh.

Wirksamkeit
4
Verträglichkeit4
Anwendung5
Preis/Leistungs-Verhältnis4
Empfehlung3
Durchschnitt4